Der Gesundheitsplan 2040+ sieht eine strukturelle Zusammenführung der Klinikstandorte Hollabrunn, Korneuburg und Stockerau vor. Ziel ist eine Bündelung der Ressourcen und Leistungen, um weiterhin eine hohe Behandlungsqualität und eine optimale Ressourcennutzung sicherstellen.
Mittelfristig soll aus der bereits engen Zusammenarbeit und Nutzung von Synergien zwischen den Landeskliniken Hollabrunn und Korneuburg-Stockerau mit 1. Jänner 2026 ein gemeinsamer Klinikverband entstehen.
„Um die Weichen für die Zukunft zu stellen, sind im Hintergrund viele Maßnahmen zu treffen und vorzubereiten, um stets einen reibungslosen Ablauf zu garantieren. Dazu zählt unter anderem die Bereitstellung der erforderlichen Hard- und Software in allen Klinikums-Bereichen. Die Mitarbeiter der IKT-Abteilungen sorgen an den drei Standorten tagtäglich für eine gut funktionierende IKT-Infrastruktur“, so Ing. Hubert Groiss, MSc, IKT-Leiter der Landeskliniken Hollabrunn und Korneuburg-Stockerau.
Dadurch werden Synergien zwischen den Standorten geschaffen, gleichzeitig wird der Grundstein für die künftige, gemeinsame Struktur gelegt. Modern ausgestattete Arbeitsplätze gewährleisten die besten Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kliniken und sind unerlässlich bei der Harmonisierung der drei Weinviertler Klinikstandorte.
BILDTEXT
Das IKT-Team am Landesklinikum Korneuburg-Stockerau, Standort Korneuburg v.l.n.r.: Ing. Hubert Groiss, MSc, Luka Rankovic, Cornelia Sramek, BA, MA, Daniel Oegerli, Niklas Stangret und Rene Berger-Heda
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Weichen für Harmonisierung von drei Weinviertler Klinikstandorten werden gestellt
