Niederösterreich macht die Gesundheitsversorgung im Weinviertel bereit für die Anforderungen der Zukunft

Präsentation Gesundheitsversorgung 2040+ im Weinviertel mit Politik und Experten

ST. PÖLTEN - Niederösterreich geht mit dem Gesundheitsplan 2040+ als erstes Bundesland konsequent voran und stellt bereits heute die Weichen für eine zukunftsfitte Gesundheitsversorgung. Der Plan ist fundiert und wird breit getragen.

Aufbauend auf seinen Inhalten wird im Weinviertel nun auf praktischer und wissenschaftlicher Basis eine neue, moderne Versorgungsstruktur umgesetzt, die österreichweit Maßstäbe setzt. Diese neue Struktur entsteht im Laufe der kommenden 10-15 Jahre und sorgt dafür, dass die Versorgung im Weinviertel für die Anforderungen der Zukunft bereit und auch in Zukunft für alle Menschen in hoher Qualität verfügbar ist.

Die Ziele und Leitlinien des Gesundheitsplans gelten selbstverständlich auch für das Weinviertel:
• Versorgungssicherheit in allen Regionen des Landes.
• Rund-um-die-Uhr Notfallversorgung an jedem Ort und zu jedem Wetter.
• Höchste Versorgungsqualität für alle Niederösterreicher.

Darüber hinaus gilt:
• Kein Sparen an der Gesundheit der Niederösterreicher – sondern Investitionen in die Strukturen.
• Jeder Arbeitsplatz bleibt innerhalb der Region erhalten.
• Veränderungen an bestehenden Strukturen werden erst dann vorgenommen, wenn bessere Varianten bereits bereitstehen.

Versorgung neu gedacht – in Gesundheitsregionen

In Niederösterreich wird Gesundheitsversorgung nicht mehr in isolierten Standorten, sondern ganzheitlich in Regionen gedacht – auch im Weinviertel: von Stockerau bis Poysdorf, von Retz bis Orth. Häuser stehen nicht für sich, sondern sind Teil eines regionalen Versorgungsnetzes. Die einzelnen Standorte des Netzes übernehmen jeweils unterschiedliche Funktionen für das Weinviertel und arbeiten eng zusammen. Im Weinviertel werden daher Medizin und Pflege aus einer Hand gedacht. Ziel ist es, dass Patientinnen und Patienten zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, von der richtigen Person behandelt werden – flächendeckend und auf hohem Niveau.

Die Gesundheitsregion Weinviertel im Jahr 2040

In den nächsten 10-15 Jahren entsteht im Weinviertel eine neue Versorgungsstruktur, die den Anforderungen der demografischen Entwicklungen in der Region gerecht wird. Sie stellt sicher, dass sämtliche Leistungen innerhalb des Weinviertels verfügbar und für alle Menschen allgemein erreichbar sind.

Ihr Aufbau orientiert sich ganz an den Anforderungen der modernen Medizin und umfasst alle heute bestehenden Standorte. Das bedeutet: alle heutigen Standorte bleiben dem Gesundheitssystem auch in Zukunft erhalten.

Bei der neuen Versorgungsstruktur für das Weinviertel handelt es sich um ein Generationenprojekt: die Dauer bis zur Fertigstellung der neuen Struktur liegt bei zwischen 10 und 15 Jahren. Bis dahin bleiben die bestehenden Strukturen im Weinviertel wie gewohnt erhalten. Übersiedelungen geschehen nicht auf einmal, sondern sukzessive.

Die Gesundheitsregion Weinviertel umfasst im Jahr 2040:
 

1. Spezialisierte klinische Leistungen in 2 Schwerpunktkliniken:

  • Spezialisierte Klinik-Leistungen werden in zwei gut erreichbaren Schwerpunktkliniken gebündelt.
  • Dies ist für die Routine der medizinischen Fachkräfte essenziell. Denn nur, wenn die spezialisierten Abteilungen mit genug Patientinnen und Patienten ausgelastet sind, können Ärzte und Pflegefachkräfte die notwendige Routine in ihrem täglichen Tun aufrechterhalten. Nur so kann eine hohe Qualität garantiert und Fachkräfte für diese Spezialdisziplinen angezogen werden.
  • Durch die Bündelung werden für jede Leistung die notwendigen Fallzahlen erreicht und die Qualität gesichert. Um das zu erreichen, wird es im Weinviertel im Jahr 2040 zwei große Schwerpunktkliniken geben.
  • Diese beiden Kliniken leisten nicht nur Versorgung für die umliegenden Bezirke, sondern bieten als Partnerklinikum auch spezialisierte Versorgung von Patienten anderer Standorte. An mehreren Standorten außerhalb der Schwerpunktkliniken können außerdem dislozierte operative Leistungen angeboten werden.
  • Das Schwerpunktklinikum Weinviertel Nord in Mistelbach bietet auch 2040 ein unverändertes Leistungsspektrum. Es wird nicht nur Versorgung für die umliegenden Bezirke, sondern als Partnerklinikum auch spezialisierte Versorgung von Patienten anderer Standorte der Region bieten. Alle Arbeits- und Betreuungsplätze in Mistelbach bleiben erhalten.
  • Das neue Schwerpunktklinikum Weinviertel Süd wird in Stockerau errichtet und verfügt über diverse Spezialisierungen in zahlreichen Disziplinen. Es wird nicht nur Versorgung für die umliegenden Bezirke, sondern als Partnerklinikum auch spezialisierte Versorgung von Patienten anderer Standorte der Region bieten.

2. Fachärztliche Leistungen und tagesklinische Operationen in Ambulatorien:

  • In Ambulatorien werden fachärztliche Leistungen sowie tagesklinische Operationen in verschiedenen Disziplinen angeboten. Selbstverständlich leisten sie auch allgemeine Erst- und Akutversorgung.
  • Ein Ambulatorium wird in Hollabrunn entstehen und erstklassige fachärztliche Leistungen anbieten, darunter zahlreiche OP-Möglichkeiten wie Konisationen, Curettagen, Polyp-Abtragungen, Hysteroskopien und Laparoskopien; ein Frauengesundheits-Zentrum, das gynäkologische Vorsorge und Diagnostik sowie Leistungen rund um Schwangerschaft und Wochenbett bietet; allgemeine Erst- und Akutversorgung sowie zahlreiche weitere Facharztleistungen in verschiedenen Disziplinen.
  • Auch in Gänserndorf ist ein Ambulatorium in Planung. Welche exakten Leistungen dort verfügbar sein werden, ist aktuell in Bearbeitung und Abstimmung und wird zeitnah bekanntgegeben.

3. Modernste Pflege und Betreuung:

  • Um die heutigen und zukünftigen Bedürfnisse der Weinviertler zu decken, wird zusätzlich zu den bestehenden Pflege- und Betreuungszentren in der Region ein Gesundheits- und Pflegecampus in Hollabrunn mit 288 Betten errichtet, der mit seiner Größe und Leistungsbreite einzigartig in ganz Österreich ist und eine überregionale Bedeutung für das östliche Niederösterreich einnimmt.
  • Dieser Gesundheits- und Pflegecampus in Hollabrunn umfasst:
    o Ein neues, hochmodernes Pflege- und Betreuungszentrum – eines der größten der Ostregion – mit 144 Betten
    o Das größte Angebot an psychiatrischen Pflegeleistungen in der Region mit einem neuen psychosozialen Zentrum, das in einer ersten Ausbaustufe 72 Betten sowie in einer zweiten Stufe weitere 36 Plätze umfasst.
    o Ein Mutter-Kind-Haus mit bis zu 16 Plätzen.
    o Eine neue Tagesstätte für Senioren mit bis zu 20 Plätzen.

4. Allgemeinmedizinische Leistungen in PVEs:

  • Wie im Gesundheitsplan festgelegt, wird es in jeder Bezirkshauptstadt – in Hollabrunn, in Mistelbach, in Gänserndorf und in Korneuburg – eine Primärversorgungseinheit (PVE) für allgemeinmedizinische Leistungen sowie für die allgemeine Erst- und Akutversorgung geben.

5. Umfassende Ausbildungsangebote für die Fachkräfte von morgen

  • Die Vielzahl an Betreuungsplätzen im Weinviertel erfordert eine entsprechende Anzahl an fachkundigem Personal. Um dieses in ausreichendem Maß auch zukünftig zur Verfügung zu haben, braucht es zusätzliche moderne Ausbildungsstätten. Neben GuK-Schule und FH-Studienplätzen in Mistelbach wird daher ein neuer Ausbildungscampus in Korneuburg entstehen.
    o Der bestehende Klinikbau wird dafür entsprechend adaptiert und bietet realitätsnahe Ausbildungsatmosphäre für junge Menschen in sehr guter Lage.
    o Zusätzlich sind in einem zukünftigen Entwicklungsprojekt für Korneuburg auch Ausbildungen auf Fachhochschul-Ebene, Kooperationen mit medizinisch-universitären Einrichtungen sowie Ausbildungen für Sozialbetreuungsberufe angedacht.

Zusammengefasst:

  • Das ist das große Bild der Gesundheitsversorgung im Weinviertel, wie sie im Jahr 2040 aussehen wird.
  • Diese Maßnahmen werden im Laufe der kommenden 10-15 Jahre umgesetzt. Sie wurden von den Experten aus dem niederösterreichischen Gesundheitssystem empfohlen, um die Versorgungsstrukturen in der Region an die Anforderungen und Bedürfnisse der Gegenwart und Zukunft anzupassen.
  • Sie sind für unsere Kinder und Enkel notwendig, damit auch sie gesund leben können. Die NÖ Landesregierung, die Experten aus dem Gesundheitssystem sowie die Partner des Gesundheitsplans sind fest überzeugt: Mit diesem Plan werden alle Weinviertler auch im Jahr 2040 und darüber hinaus gesund leben.

Zitate:

Landesrat Anton Kasser, zuständig für Landeskliniken: "Wir alle sehen die Herausforderungen im Gesundheitssystem: der demografische Wandel, der Wandel der Bevölkerungsstruktur mit Pensionierungswellen und zunehmender Alterung und die neuen Anforderungen der modernen Medizin. Auf diese Herausforderungen müssen wir jetzt und heute eingehen, wenn wir auch in Zukunft ein sicheres Gesundheitssystem behalten wollen. Niederösterreich hat mit dem Gesundheitsplan 2040+ als erstes Bundesland in Österreich einen ganzheitlichen Plan vorgelegt, um das Gesundheitssystem eines gesamten Landes zukunftssicher zu machen. Mit der neuen Struktur für die Gesundheitsregion Weinviertel setzt Niederösterreich einen weiteren wegweisenden Schritt, denn zum ersten Mal in Österreich werden Medizin und Pflege konsequent aus einer Hand gedacht. Was hier entsteht, verbindet regionale Versorgung, höchste Qualität und nachhaltige Planung – und wird damit zum Vorbild für das ganze Land.“

Landesrat Martin Antauer, NÖGUS Vorsitzender: "Mit der getroffenen Standortentscheidung ist ein wichtiger Schritt gesetzt. Jetzt liegt es an den verantwortlichen Stellen in der Landesregierung gemeinsam mit der Landesgesundheitsagentur, diese Entscheidung mit Verantwortung und Augenmaß in die Umsetzung zu bringen. Es geht darum, über viele Jahre hinweg eine Struktur aufzubauen, die den Menschen im Weinviertel am Ende echte Sicherheit gibt und auf die sie sich verlassen können. Wichtig ist mir, dass dabei Klarheit herrscht: Es wird nichts über das Knie gebrochen. Die bestehenden Versorgungsstrukturen bleiben aufrecht, und Veränderungen werden erst dann gesetzt, wenn neue Lösungen bereitstehen und tragfähig sind.
Am Ende darf nicht die Diskussion über einzelne Standorte im Mittelpunkt stehen. Entscheidend ist, dass dafür gesorgt wird, dass für die Menschen im Weinviertel eine verlässliche Gesundheitsversorgung für die Zukunft entsteht.“

Landesrätin Mag.a Teschl-Hofmeister, zuständig für Pflege und Bildung: "Die Entwicklungen sind eindeutig: Wir sehen einen starken demografischen Wandel mit einer deutlich steigenden Zahl älterer Menschen. Wir gehen im Weinviertel von einem Zuwachs von rund 42% bei Menschen in stationärer Pflege aus. Darauf muss das Versorgungssystem vorbereitet sein. Der Pflege- und Betreuungscampus in Hollabrunn ist die richtige und rechtzeitige Antwort auf diese Entwicklung. Die dort angebotenen Leistungen sind sehr breit aufgestellt und mit 288 Betten zählt es zu den größten Einrichtungen seiner Art. Damit ist Niederösterreich für die Alterung der Gesellschaft sehr gut vorbereitet. Da neben der GuK-Schule sowie den FH-Studienplätzen in Mistelbach mit dem Campus Korneuburg auch noch ein dritter Bildungsstandort für Pflege- und Gesundheitsberufe dazukommt, sehe ich das Weinviertel auch in personeller Hinsicht auf gutem Weg. Allein die exzellente Lage einen Steinwurf von Wien entfernt wird viele junge Menschen an den Campus Korneuburg ziehen, denn vom neuen Bildungszentrum sind es mit dem Zug nur 20 Minuten nach Floridsdorf und 30 Minuten zum Bahnhof Wien Mitte.“

Univ. Prof. MMag. Dr. Gottfried Haber, Universitätsprofessor für Management im Gesundheitswesen an der Universität für Weiterbildung Krems und Vorsitzender der Standortfindungs-Kommission: "Eine Standortfindung in dieser Dimension und in dieser Genauigkeit hat es in Niederösterreich noch nicht gegeben, was angesichts der Projektgröße auch gerechtfertigt ist. Wenn es um die zukünftige Gesundheit des Landes geht, ist Sorgfalt das oberste Gebot. Als Standortfindungs-Kommission haben wir dieses Gebot ernst genommen. Erster Schritt war eine genaue Bedarfsschätzung: Wie viele Menschen müssen wie und wo versorgt werden und was braucht es dafür? Als nächstes haben wir Mindestanforderungen an Fläche und Erreichbarkeit sowie 29 genaue Bewertungskriterien für den Standort definiert. Auf Basis dieser Anforderungen und Kriterien wurde schließlich die Entscheidung getroffen, das neue Schwerpunktklinikum Weinviertel Süd aufgrund der dort idealen Bedingungen in Stockerau anzusiedeln, den neuen Pflege- und Gesundheitscampus sowie ein Ambulatorium in Hollabrunn und den neuen Ausbildungscampus in Korneuburg. Für diese Aufteilung stehen an allen drei Orten die bestgeeigneten Bedingungen zur Verfügung.“

Univ. Prof. Dr. Franz Kolland, Leiter des Kompetenzzentrums für Gerontologie und Gesundheitsforschung an der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften: "Aus wissenschaftlicher Sicht ist entscheidend, dass wir die heutigen Entscheidungen an den Entwicklungen der kommenden Jahrzehnte messen. Die demografischen Entwicklungen im Weinviertel geben einen klaren Auftrag für die Zukunft: Die Langzeitpflege und die psychosoziale Betreuung müssen ausgebaut werden. Der neue Gesundheits- und Pflegecampus in Hollabrunn wird einen zentralen Beitrag leisten, um den zukünftigen Pflegebedarf im Weinviertels abzudecken. Er wird verschiedenste Pflege- und Betreuungsformen für verschiedenste Bedürfnisse integrieren. Hollabrunn wird damit einer der größten und wichtigsten Versorgungsstandorte in der Region.“

Dir. Dr. Rainer Ernstberger MSc MBA, Ärztlicher Direktor der Landeskliniken Korneuburg-Hollabrunn-Stockerau: "Als ärztlicher Direktor kann ich mit Sicherheit sagen: Erst diese Klinikstruktur macht moderne Medizin im Weinviertel auch in 15 Jahren möglich. Sie wird Vieles verbessern – für alle Menschen im Weinviertel. Dafür sorgen wir. Die moderne Medizin braucht große Standorte, an denen viele verschiedene Disziplinen zusammenarbeiten können. Das erfordert die erfolgreiche Behandlung von Akutpatienten heutzutage. Die Bündelung von Fachwissen, Abteilungen und modernster Technik ermöglicht eine qualitativ noch hochwertigere Gesundheitsversorgung – eine moderne Versorgung, die diesen Namen auch verdient. Die Mitarbeiter der drei Standorte Hollabrunn, Stockerau und Korneuburg freuen sich auf dieses gemeinsame Klinikum, um geballt und gemeinsam die Menschen mit allen Möglichkeiten der modernsten Medizin versorgen zu können. Und auch für die jungen Ärzte und Pflegekräfte ist diese Lösung ideal. Die ersten Fragen von Jungärzten am Jobmarkt sind: „Ist das Klinikum gut gelegen?“ und „Werde ich dort die Gelegenheit bekommen, moderne Medizin in meiner Spezialisierung so oft zu praktizieren, wie ich das möchte?“ Mit der Entscheidung für die beiden großen Schwerpunkthäuser werde ich auf beide Fragen antworten können: „Ja!“. Und zum Thema Anfahrtszeiten sage ich nur: Ins Spital fahren muss man nur für planbare Eingriffe – und da gleicht die wesentlich höhere Effizienz in der Diagnostik und der wesentlich raschere Therapiebeginn, den ein Schwerpunktkrankenhaus bietet, einen evtl. längeren Anfahrtsweg zehnfach aus. Und im Notfall kommt immer der Rettungswagen oder Helikopter. In meiner Funktion als Leiter von 3 Klinikstandorten in Hollabrunn, Stockerau und Korneuburg weiß ich aus eigener Erfahrung, wie standort- und disziplinenübergreifendes Arbeiten gut funktioniert. Gerade deshalb freue ich mich über die neuen Möglichkeiten, die die neuen Schwerpunktkliniken bieten werden. Gerade am Ende meiner medizinischen Karriere ist es für mich eine große Freude, dass ich noch mithelfen kann, diese zukunftsweisende Struktur für die Gesundheit im Weinviertel aufzubauen.“

Dr. Markus Klamminger, langjähriger Direktor für Medizin und Pflege der LGA sowie Leiter des Expertengremiums für den Gesundheitsplan Niederösterreich 2040+: "Die Betreuung und Versorgung von Menschen in Situationen, wo sie Hilfe und Unterstützung brauchen, hat mein gesamtes Berufsleben geprägt, zuletzt als medizinischer Leiter der LGA. Als Leiter des Expertengremiums durfte ich die Arbeiten zum Gesundheitsplan NÖ 2040+ mitgestalten – eines Prozesses, wie es ihn in Österreich so noch nicht gegeben hat. Und ich möchte Ihnen allen versichern: Ich glaube ganz fest an die notwendigen Anpassungen in unseren Versorgungsstrukturen. Alle Weinviertler können das. Das sage ich aus meiner Erfahrung.“