Internationaler Tag der Patientensicherheit am LK Korneuburg-Stockerau

KORNEUBURG-STOCKERAU. Auch heuer wurde am LK Korneuburg-Stockerau wieder der Tag der Patientensicherheit begangen. Dieses Thema betrifft Führungskräfte, Mitarbeitende, Patientinnen und Patienten und auch Angehörige.

„Nur, wenn die richtige Patientin bzw. der richtige Patient die richtige, für ihn optimale Behandlung erfährt, kann die medizinische Versorgung erfolgreich sein“, weiß Qualitätsmanagerin Martina Hammerl, BSc, MA.

 Als ein wesentlicher Beitrag zur Patientensicherheit wurde ein Übersetzungshilfsmittel, das in 16 Sprachen vorliegt, vorgestellt. Unter dem Motto „Patientensicherheit in der Kommunikation – auch in schwierigen Situationen verstehen und verstanden werden“ soll es dem medizinischen und pflegerischen Personal helfen, einfacher und schneller mit Patientinnen und Patienten zu kommunizieren, die möglicherweise keine oder nur begrenzte Deutsch-Kenntnisse haben. Piktogramme und Symbole helfen, potenzielle Missverständnisse und Kommunikationsbarrieren zu reduzieren, was sich letztlich positiv auf die Patientensicherheit und die Genesung auswirkt.

Zur sicheren Patientenidentifikation dient auch ein Armband, das während des Krankenhausaufenthaltes zur Feststellung der Identität der Patientinnen und Patienten bei allen Behandlungsschritten getragen wird.

Am Tag der Patientensicherheit setzten die Stationsleitungen im Landesklinikum Korneuburg-Stockerau ein Zeichen. „Eine gelebte Sicherheitskultur im klinischen Alltag und eine sichere Patientenbetreuung sind uns wichtig“, sagten Stationsleitung und Risikomanagerin Sanna Stemberger, Stationsleitung Hannes Pöhl und Qualitäts- und Risikomanagerin Martina Hammerl.

 

BILDTEXT

Stationsleiterin DGKP Sanna Stemberger, Qualitäts- und Risikomanagerin Martina Hammerl, BSc, MA und Stationsleiter DGKP Hannes Pöhl mit der neuen Notfall-Übersetzungshilfe und den Identifikations-Armbändern.

 

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LK Korneuburg-Stockerau

 

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Landesklinikum Korneuburg-Stockerau

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